Einfach Unverschämt

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Wie die Medien berichten, will Sigmar Hartmut Gabriel, seines Zeichens SPDler und derzeitiger stellvertretender Bundeskanzler, will den Kommunen mehr Gelder zur Verfügung stellen, um ihnen einen Anreiz zu geben, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.

Dabei kommt nun auch heraus, daß die Kommunen  für jeden Flüchtling derzeit 12.000 Euro im Jahr zahlen. Wobei in diesem Betrag nur Deutschlehrgänge als Integrationshilfe enthalten währen.

Gabriel will nun den Kommunen, pro Flüchtling, nochmals den gleichen Betrag auszahlen, mit der Begründung, daß sich die Deutschen nicht mehr benachteiligt fühlen sollen.

1.000 Euro pro Flüchtling und Monat ?

Plus 1.000 Euro, an die Kommunen zur freien Verfügung ?

Bei Hundert Flüchtlingen währe das ein Betrag, mit dem man sicherlich so manche Schule sanieren könnte.

Einen Haken hat die Sache aber.

Das Geld muß verwaltet werden.

Dazu muß neues Personal her und dieses Personal will bezahlt werden.

Ob das Geld, in dieser Rechnung 1,2 Millionen Euro, letzten Endes tatsächlich in sozialen Einrichtungen oder dem kommunalen Wohnungsbau landet ?

Das wage ich zu bezweifeln.

Aber zurück zu den 1.000 Euro.

Wieso kostet ein Flüchtling 1.000 Euro ?

Einem Empfänger von Sozialgeld wie Harz-, Renten- und Lohn-Aufstockung stehen rund 400 Euro als Regelbedarf für den täglichen Lebensunterhalt zur Verfügung.

Hinzu kommen zwischen 350 und 450 Euro für Wohnungskosten. Wobei Stromkosten vom Regelbedarf gezahlt werden müssen.

Ein Sozialgeldempfänger bekommt demnach zwischen 750 und 850 Euro jeden Monat, abhängig von Kommune und Land. Denn die Wohnungskosten sind von Ort zu Ort unterschiedlich gestaffelt.

Entschuldigung, Herr Gabriel, ein Zweibettraum im Containerpark ist zwar nicht das Beste, aber mancher deutsche währe damit auch zufrieden, hätte die Sache nicht einen Haken.

Einem Deutschen ist es bei Strafe Verboten, seinen Wohnsitz in einem Wohnwagen- oder Container-Park anzumelden um dort kostengünstig zu Wohnen.

Ach so, es gibt ja keine Wohnwagen- oder Container-Parks in Deutschland. Das sind alles Campingplätze und diese sind nur für Erholung und Freizeit zugelassen. Nicht aber für den Daueraufenthalt.

Obwohl ….

Das Sozialrecht erkennt auch Wohnwagen, Wohnmobile und Container als Wohnraum an.

Merkwürdig, welches Recht hat denn nun Recht ?

Habe ich einen Wohnwagen auf einem Campingplatz, darf ich laut Sozialrecht darin wohnen und bekomme z.B. auch die Platzmiete vom Amt als Wohnungskosten gezahlt. Aber, ich darf meinen Wohnsitz nicht in meinem Wohnwagen auf dem Campingplatz anmelden.

Bin ich dann ein Obdachloser obwohl ich nach Sozialrecht einen Wohnsitz habe ????

Das soll keine Benachteiligung sein ?

Immer mehr Menschen werden mit 50 / 55 aus dem Berufsleben verdrängt und müssen nach 5 Harz-Jahren Sozialhilfe beantragen. Immer mehr müssen Minijobs annehmen um irgendwie über die Runden zu kommen.

Stehen Sie, als Sozialdemokrat, doch endlich dafür ein,

daß jeder Haushaltsvorstand, wenn er in Rente geht, eine Mindestrente von 1.000 Euro erhält.

daß die Milliardenüberschüsse nicht wie von Herrn Schäuble gefordert, für Flüchtlinge zurückgestellt werden, sondern in die Rentenkasse zurückfließen. Denn diese wurde dauernd, auch unter SPD-Regierung, für alles Mögliche geplündert.

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kapital
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