Mozilla fällt immer wieder auf…

Wieder einmal verstößt Mozilla gegen eigene Richtlinien.

“Firefox wird entwickelt und gestaltet von Mozilla, einer globalen Community, die daran arbeitet, dass das Internet frei, öffentlich und für jeden zugänglich bleibt.”

Frei heißt, daß man auf Alles, was frei im Internet angeboten wird, zugriff hat.

Dieses wurde durch Programmierer gewährleistet, welche Add-ons bzw. Erweiterungen, via Mozilla, angeboten haben.

Zunächst wurden Add-ons von Mozilla geblockt, weil man in Firefox “neue Technologien” einführen will, um den Browser “effizienter” zu machen.

Dazu gehörten Add-ons welche von speziellen Seiten angeboten wurden, um auf die Inhalte zuzugreifen.
Zum Beispiel “DjVu Plugin Viewer”, welches von Bibliotheken, Weltweit, angeboten wurde, damit man, hauptsächlich, Daten welche nicht dem Copyright unterliegen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und diese auch auf seinen Rechner zu laden.

Danach fing man an, auch Erweiterungen zu blocken.
So z.B. Den CacheViewer.
Der FF lädt Bilder und Daten in einen Speicher, welcher Cache genannt wird. Dieser befindet sich im Speicher oder auf der Festplatte des Rechners.
Mit dem Viewer konnte man sich diese gespeicherten Daten ansehen und z.B. Bilder separat speichern falls diese nicht auf der Internetseite über die rechte Maustaste möglich war.

Hin und wieder möchte man mal die Passwörter aus dem FF exportieren, um sie bei einer Neuinstallation des FF zu importieren.
Geht nicht mehr. Dieses Tool wird Geblockt.

Auch der User Agent Switcher wird geblockt.
Auf vielen Internetseiten werden, oft ohne wissen des Users, über den Browser, bestimmte Daten vom Rechner abgefragt.
Welcher Browser, welche Bildschirmauflösung, welches Betriebssystem usw. verwendet der Besucher.
Ganz gefährlich ist dabei die Abfrage der IP-Adresse um den Standort zu ermitteln oder die Abfrage der Rechner-ID.
So können gezielt Daten miteinander verknüpft werden um den User zu ermitteln.

Diese Erweiterung nun ermöglichte es dem User, zumindest seinen Browser und sein Betriebssystem zu verschleiern um einem Datenmißbrauch vorzubeugen.

Dies sind nur vier Beispiele von vielen, welche es einem User ermöglichte, das Internet tatsächlich FREI zu nutzen.

Nun geht Mozilla noch weiter und belügt die User sogar noch.

Auf den Seiten: addons.mozilla.org werden immer noch viele Erweiterungen angeboten.

Allerdings ist das nur Tarnung.

In Wirklichkeit kann man dort NICHTS mehr in seinen FF hinzufügen.
Zumindest nichts mehr, was dem User das Arbeiten mit FF bisher erleichterte.

Klickt man auf den Butten “+ Zu Firefox hinzufügen” sieht es so aus, als ob die Datei gesucht wird, um sie zu laden.

Es wird aber nur ein Timer ausgelöst um nach kurzer Zeit ein rotes Textfeld mit der Information “Download fehlgeschlagen. Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung.”

Oder, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Butten klicken um den Link in einem neuen Tab zu öffnen, wird Ihnen im neuen Tab zunächst die Meldung:
addons.mozilla.org
Firefox hat diese Webseite daran gehindert, sie zu fragen, ob Software auf Ihrem Computer installiert werden soll

Darunter ein “OK”-Schalter.
Klicken Sie darauf, sehen Sie nur noch eine leere Seite.

So geht es mit allen Erweiterungen welche es dem User bisher erleichterten den FF FREI zu nutzen.

Verschwörungstheorie ??

Nein !!

Seit Mozilla von Gockel und Co. finanziell unterstützt wird und sogar Gockel-Programmierer im FF rumpfuschen ist Mozilla nicht mehr das, was es einmal war.

Lesen Sie hier einen Beitrag in Wikipedia

Dort ist der Abschnitt “Finazierung und Werbung” besonders Interessant.
Sponsoringverträge mit Gockel.

Kein Wunder, daß immer mehr Erweiterungen gesperrt werden, welche auf Gockel und Co. zugreifen können.
Musik-Videos welche man auch vom TV aufzeichnen kann, also “Offizielle” von den Künstlern oder Produzenten freigegebene Videos, kann man somit nicht mehr auf seinen Rechner laden.

Dem Gockel geht es nur um Daten, Daten, Daten.

Und wenn der Internetteilnehmer seine Infos nicht freiwillig beim Gockel holt, muß man ihn eben dazu zwingen.

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