Ich bin  ein ausgesprochen “Wenigtelefonierer”

Betreibe mein Handy als “Notfalltelefon”.

Darum habe ich mir, vor etwa vor 20 Jahren, einen Vertrag gesucht, bei dem ich so wenig zahlen muß wie möglich.

Daher bin ich auf die Prepaid-Karte von der Telekom gestoßen.

Keine Grundgebühr.
keine Mindesteinheiten.

Also, nur bezahlen, wenn ich telefoniere.

Nun bekomme ich von der Telekom ein Schreiben bekommen, wonach ich mein Guthaben, jeweils nach etwa einem Jahr, mit mindestens 15 Euro aufladen muß.

Egal ob noch ein Guthaben vorhanden ist oder nicht.
Egal auch, wie Hoch das Guthaben ist.

Ich meine, das ist eine Zwangsgebühr

Angenommen,
ich habe kein Guthaben und lade mit 15 Euro auf.
Vertelefoniere in einem Jahr 10 Euro.

Muß dann wieder 15 Euro aufladen.
Vertelefoniere wieder 10 Euro.

Bleiben 10 Euro Guthaben.

Vorausgesetzt, ich würde so lange leben,

Wenn jedes Jahr, von den 15 Euro, 5 Euro Guthaben bleiben würden, währe ich irgendwann Millionär.

Was ist mit all den Prepaid-Karten von Kranken oder älteren Menschen,
welche ihr Handy nur im Notfall benutzen um ihren nächsten Angehörigen, Krankenpfleger oder Arzt anzurufen?

Die benutzen ihr Handy sicher noch weniger als ich.

Müssen die auch jeden Jahr ihr Guthaben um 15 Euro aufstocken?

Was passiert mit all dem Guthaben, welches nicht verbraucht wird?

Damit verdient sich die Telekom eine goldene Nase.

Denn:

1. Die Telekom arbeitet mit dem Geld

2. Wenn der Vertag aufgelöst wird, bekommt man sein Guthaben nur zum Teil zurück. Weil die Telekom keine Zinsen zahlt und es wird sogar noch eine Bearbeitungsgebühr fällig.

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