Frau Kristin (Was für ein Name. Allein davon kriege ich schon Ohrenbluten. Ging nicht auch Christine oder Kerstin?) Rose-Möring (und dann auch noch ein Doppelname).

Aber für den Namen kann sie ja nichts. Das haben die Eltern verbockt.

Aber, auch wenn diese SPDlerin die Gleichstellungsbeauftragte in der BRD ist, ist diese Frau so unwichtig, daß sie nicht einmal in Wikipedia auftaucht.

Wie ist sie eigentlich Frauenbeauftragte geworden?

Durch demokratische Wahlen im Familien-Ministerium.

Demokratisch?
Nun ja, seit 1919 gibt es in Deutschland ein Wahlrecht für Männer UND Frauen. Also ein demokratisches Wahlrecht.

Im Familienministerium geht Demokratie aber etwas Anders.

Da ja eine Frau das Amt der Gleichstellungsbeauftragten einnehmen soll, dürfen, rein demokratisch, auch nur Frauen zur Wahl schreiten.

Merkwürdig? Nun ja, aber das ist wie bei #metoo. Bei Frauen geht Demokratie eben anders.

Womit beschäftigt sich Frau Rose-Möring eigentlich?

Nun, sie verklagt zum Beispiel ihre Arbeitgeberin.
Vor dem Berliner Verwaltungsgericht reichte sie 2012 eine Klage ein, weil die damalige Ministerin Kristina Schröder, drei Männer für die Posten des Pressesprechers, des Staatssekretärs und des Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmißbrauchs einstellte.
2014 mußte sich Manuela Schwesig dafür rechtfertigen.
Frau Rose-Möring forderte, daß sie über personelle Fragen zu entscheiden habe.

Irgendein/e  Mitarbeiter/in soll darüber entscheiden wer eingestellt wird?

Liebe Frau Rose-Möring, so etwas macht der/die Chef/fin oder der von ihm beauftragte Personalrat.

Und genau das sind Sie nicht !!

Sie Blogt auch gerne und gibt Interviews.
(Macht sie das während ihrer Arbeitszeit, oder nach Feierabend)

Im Spiegel 31/2014 zum Beispiel schreibt sie über Statistiken zur Frauenquote.
Dabei gibt sie dann auch ihre Rechenkünste zum Besten.

In einer Dienststelle mit ursprünglich 1.000 Beschäftigten und einem Frauenanteil von 10%, also 900 Männern und 100 Frauen können 5% mehr weibliche Mitarbeiter verschiedenes bedeuten:

– jetzt insgesamt 15% Frauen, also 150 Frauen und 850 Männer;
– oder der Anteil der 100 Frauen hat sich um 5% erhöht, also jetzt 105 Frauen und 895 Männer;
– oder – da über Männer eigentlich nichts gesagt wird – der Anteil der Frauen hat sich um 5% auf 105 und der Anteil der Männer sagen wir um 10% auf 990 bei jetzt 1095 Beschäftigten erhöht […];

Merkwürdige Rechnung.

Da verwechselt sie etwas. Nämlich Prozent und Prozentpunkte.
Das Prozentrechnen benötigt einen Grundwert. Daher gibt es auch nur EINE Rechenmöglichkeit.

Ist der Grundwert =10%, kann ich diesen, um 5%, auf 15% erhöhen.
Bei einem Mitarbeiterstamm von 1000, muß ich dann 50 männliche Mitarbeiter entlassen und kann dann 50 Frauen einstellen.

Bei einem Grundwert von 100 = 10% ergibt die Steigerung von 5% = 105 Frauen. Hier muß ich dann 5 Männer entlassen um bei 1000 zu bleiben.

Im dritten Fall erhöht sie Frauen um 5% auf 105. Aber auch die Männer um 10% auf 990. Ergibt natürlich 1095.

Aaaaber.

Nun Frau Rose-Möring welche Frauenquote haben Sie nun ??

Ich helfe Ihnen weiter:

100% entsprechen 1095
0,091324% entspricht 1 (auf beiden Seiten durch 1095 teilen)
9,589% entspricht 105 (auf beiden Seiten mal 105)

9,589 % Frauen

Würden Sie sich nicht dauernd einmischen, hätten Sie immer noch 10%.

Klage hat nichts gebracht und Rechnen bringt auch nichts.

Nun kommt etwas Neues.

Nachdem berühmte Dichter wie Heinrich Hoffmann (Struwwelpeter) und die Gebrüder Grimm (Hänsel und Gretel) bereits den Grünen zum Opfer gefallen sind, will Sie die deutsche Nationalhymne von der Männlichkeit befreien.

Hoffmann von Fallersleben schrieb von Vaterland und Brüderlichkeit.

Wenn es nach Frau Rose-Möring geht, soll es nun “Heimatland” und “couragiert mit Herz und Hand” heißen.

Weiß Frau Rose-Möring überhaupt was Vaterland und Heimat bedeutet?

Duden:
Vaterland: Land, aus dem man stammt, zu dessen Volk, Nation man gehört, dem man sich zugehörig fühlt; Land als Heimat eines Volkes.

Muttersprache: Sprache, die ein Mensch als Kind (von den Eltern) erlernt hat.

Heimat: Land, Landesteil oder Ort, in dem man [geboren und] aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt (oft als gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend)

 

Im Jahre 1990 stellte das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 81, 298 bzw. 1 BvR 1215/87) fest, daß die deutsche Hymne aus DREI Strophen besteht und insgesamt durch §90 a Abs. 1 Nr. 2 StGB unter Schutz gestellt wird.
1998 wird das Absingen aller drei Stropfen durch die StA Schwerin (111 AR 32/98) ausdrücklich erlaubt.
Dieses wurde 2003 durch das Amtsgericht Lünerburg (NZS 15 Gs 419/03) nochmals bestätigt.

Lassen wir die erste Strophe einmal weg.

In der zweiten heißt es:

Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang, u.s.w.

Womit möchte Frau Rose-Möring denn “Deutsche Frauen” ersetzen?

Und da wir schon mal dabei sind, Wein ist Alkohol und Alk ist schädlich. Auch das Gegröle von irgendwelchen Liedern führt oft zu Migräneanfällen und Ohrenbluten.

Lassen wir die Hymne doch einfach weg.

Allerdings da gibt es noch ein Lied, welches sich ihre Partei zur Hymne gemacht hat.

Wenn wir schreiten Seit an Seit…..
Ein Lied, welches sehr Oft von den Nazis gesungen wurde.

Sollte man nicht erst mal vor der eigenen Türe kehren?

Kann man Frau Rose-Möring nicht die Muttersprache verbieten?

 

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