Mozilla gibt selbst an, nicht von anderen Firmen wie Google und Microsoft abhängig zu sein.

Stimmt das wirklich ?

Ich Glaube nicht.

Wie ich bereits berichtet habe, hat Mozilla bereits mit Google kooperiert um User auszuspionieren, welche den Firefox-Browser auf ihren PCs ausführen.

2011 kündigte Mozilla ein eigenes Betriebssystem für Smartphones an.
Die ersten Geräte wurden 2013 verkauft, nachdem man Hersteller wie alcatel und ZTE gewinnen konnte.

Besonders in Südamerica wurden die Geräte gerne angenommen und es entwickelte sich eine große eigenständige Gemeinde von App-Programmierern.

Nachdem man in Europa Telekom, Telefonica, Congstar und Orange ins Boot holte, kamen auch hier die FFOS-Geräte auf den Markt.

Im Dezember 2015, nicht einmal vier Jahre nach erscheinen, läßt Mozilla verlauten, daß FFOS wieder eingestellt wird.

Merkwürdig ist das schon.

Denn Microsoft bietet nun eine Möglichkeit an, um Liniux unter Windows 10 in Betrieb zu nehmen.

Aber auch Open Handset Alliance arbeitet nun mit Mozilla zusammen.

Das Betriebssystem android, ehemals von Google entwickel, soll nun kompatibel zu Mozilla werden.

Die Apps von FFOS und android sollen dann auf allen Plattformen laufen.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Da gab es vor Jahren mal einen Programmierer, welcher sich bei IBM einschlich, um um dort ein DOS-Betriebssystem zu “stehlen”.

Daraus wurde dann MS-DOS.

Dann tauchte eine Firma Namens Digital Research auf und entwickelte aus dem CP/M-86-System ihr DR-DOS.

CP/M-86 und besonders DR-DOS, welches kompatibel zu MS-Dos war, etablierte seit den 1980er Jahren als direkte Konkurrenz zu Microsoft.

Plötzlich wurde zunächst an die Firma Novell verkauft. Wenig später, 1997, an Caldera. 1990 ging es an Lineo.

DR-DOS wurde so oft hin und her verkauft, bis niemand mehr wußte, wem es eigentlich gehörte.

Merkwürdig,  Bevor es an Novell ging, reichte Microsoft dauern klagen gegen Digital Research ein, weil man angeblich Software von MS-Dos implementiert hatte. Selbst die Dateinamen des Betriebssystems mußten geändert werden.

Ich halte die Vorgehensweise, von Mozilla, für einen Betrug an den Smartphone-Käufern.

Advertisements