Warum spricht man nicht mit diesen – ähmm – Leuten von PeGiDa ?

Warum werden die Forderungen nicht in der Politik diskutiert ?

Ich meine, daß einige der Forderungen durchaus dazu geeignet sind.

Aber zunächst einmal:

Ich habe nichts mit PeGiDa, Neonazis oder sonstigen Extremisten zu tun. Sehe aber die Entwicklung in Deutschland.

PeGiDa forderte Grenzzäune.

Das machen Politiker Heute auch.

Angesichts der Flüchtlings-Flut kommen Länder und Kommunen immer mehr ins trudeln. Sie sind am Rand ihrer Kapazitäten angelangt.

Politiker, nicht nur ausBayern, fordern einen Grenzzaun und Aufnahmelager, (wie Friedberg), an den Grenzen einzurichten.

Ach ja, nicht Aufnahmelager sondern, politisch Korrekt: Transitzone.

Nicht um die Flüchtlinge wie in einem KZ einzusperren,
wie von einigen Politikern und Pro-Flüchtlings-Anhängern zu hören, sondern um den Zustrom zu überwachen. Um zu verhindern, daß weitere Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland einreisen.

 

PeGiDa fordert einen Flüchtlings-Stopp.

Dies fordern Politiker inzwischen auch.

Es wird eine Gesetzesänderung zur Einwanderungsbegrenzung gefordert.

Es geht doch nicht an, daß einige Politiker, in den Medien, einen Aufruf an die Firmen machen, damit diese bei ihrer Stellenvergabe Flüchtlinge bevorzugen oder Vereine von deutschen Bürgern für ihre Kinder Beiträge verlangen und Flüchtlinge Beitragsfrei teilnehmen können.

 

So könnte man die PeGiDa Forderungen weiter führen.

Natürlich, man kann auf einer Demo nicht gegen 100 oder mehr Teilnehmer anschreien.

Aber, liebe Politiker und besonders Frau Merkel, es gibt Zeitungen, Rundfunk- und TV-Sender.

Man kann auch Flugblätter Drucken.

Rufen Sie die Presse auf, Wahrheiten (wie bei phoenix geschehen) nicht zu unterdrücken.

Informieren Sie die Bürger mit echten Tatsachen und nicht mit Halbwahrheiten oder gar Lügen und Verheimlichungen.

Der Großteil der deutschen Bevölkerung hat keine Angst vor den Flüchtlingen, sondern vor den Politikern welche unser Land regieren.

Sie haben z.B. davor Angst, das, wie von Finanzminister Schäuble angekündigt wurde, wegen den Sonderausgaben für die Flüchtlinge, nun Ausgaben im Sozial- und Schulwesen gekürzt werden müssen.

Sozialwesen bedeutet, noch niedrigere Kranken-, Arbeitslosen- und Renten-Versorgung,

Schulwesen bedeutet, noch weniger Lehrer und dadurch schlechtere Schulbildung.

Auf der anderen Seite wird aber verkündet, daß Deutschland endlich schwarze Zahlen schreibt und sogar einen jährlichen Überschuß von 10 – 15 Milliarden Euro habe.

Angesichts dessen, daß die Altersarmut, nicht bereits Heute, sondern auch in der Zukunft immer weiter ansteigt, könnte man doch diesen Überschuß dazu nutzen um z.B. eine Mindestrente von 850 – 900 Euro einzuführen.

Wenn dieses Geld nichtausreicht könnte man natürlich auch die freiwilligen Hilfszahlungen für andere Länder kürzen. Die Pflichtzahlungen an die EU für diese Aufgaben reichen doch auch.

Und vor allem sollten die Aussagen wie: “Wir haben eine moralische Verpflichtung” oder “Angesichts unserer Vergangenheit” usw. unterbleiben.

Ältere Menschen welche die Nazizeit mit den KZs überlebt haben, hegen keinen Groll auf die Generation des Nachkriegs-Deutschlands.

WIR sind keine Nazis !

Auch wenn sich einige so aufführen. Solche …. Menschen gibt es auch in anderen Ländern. In den USA dürfen sie sogar Ungestraft ihre Ansichten verbreiten.

In diesem Sinne:

tut etwas für die deutsche Bevölkerung.
Nehmt Organisationen wie PeGiDa dadurch den Wind aus den Segeln.

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