Gibt es tatsächlich ein “Flüchtlingsdrama”?

Das sich zur Zeit jede Menge Menschen aus muslimischen Staaten in die Christliche Welt bewegen ist eine Tatsache.

Aber, sind wirklich alle Flüchtlinge ?

Also Menschen, welche vor einer Katastrophe flüchten ?
Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt werden und mit psychischer oder physischer Gewaltanwendung rechnen müssen ?

Ja und Nein !

JA:
Wenn Frauen, Kinder und alte Menschen in einem anderen Land, z.B. wegen einem Krieg im eigenen Land, Schutz suchen, kann man das verstehen und ich währe der Letzte, der diese Menschen abweisen würde.

Nein:
Jeder “waffenfähige” Mann, welcher aus seiner Heimat flüchtet, ist ein “Fahnenflüchtling”.

Er ist ein Verräter am eigenen Volk und sollte vor ein Kriegsgericht gestellt werden.

Bisher gab es für so ein Vergehen die Todesstrafe.

Es ist auch Merkwürdig,

das diese Männer, aus mehr oder weniger entwickelten Staaten. nach Europa kommen und goldene Wasserhähne verlangen,

das diese Männer nach Europa kommen und sich wie Tiere benehmen,

Sie prügeln sich, weil ein Anderer eine Flasche Wasser mehr bekommen hat,

Sie demolieren Notunterkünfte, weil sie mit 100, oder von mir aus mit 1000, anderen in einem Raum leben müssen oder weil sie nicht mit den religiösen Ansichten anderer übereinstimmen.

Hallo ?

Ihr seid Flüchtlinge !

Ihr kommt hierhin und stellt Ansprüche ?

Europa hat nicht einmal genug Wohnraum für die eigene Bevölkerung. Einige Länder, wie Griechenland, haben nicht einmal genug Geld, um ihre, arme, Bevölkerung einigermaßen zu versorgen.

Ihr wollt von Europa Schutz?

Dann solltet ihr Demut und Dankbarkeit mitbringen.

Im 2.WK waren die Flüchtlinge aller Länder dankbar, selbst wenn sie nur in einer Scheune unterschlupf fanden. Sie suchten auf abgeernteten Feldern nach Kartoffeln.

Noch etwas zu den Männern.

Auch Pazifisten können in ihrem Land gegen den Krieg kämpfen.

Sie können helfen, die Zivilbevölkerung zu versorgen.

Und Männer, die sich wegen Kleinigkeiten prügeln oder Notunterkünfte demolieren, können die Kämpfer mit Nahrungsmitteln, Waffen und Munition versorgen oder selbst als Untergrundkämpfer gegen die Aggressoren vorgehen.

Advertisements