Die EU will gegen Flüchtlingsschleuser vorgehen.

Die deutsche Marine kreuzt vor Libyen um Flüchtlinge zu retten.

Danach werden die aufgebrachten Boote versenkt, um zu verhindern, das ‘Geisterschiffe’ die Schifffahrt behindern.

Gleichzeitig bemüht sich die EU um ein UN-Mandat und verhandelt mit Libyen und anderen Staaten, um auch an Land gegen die Schleuser vorgehen zu können.

Europa kann sich einen solchen Flüchtlingszustrom einfach nicht mehr leisten.

Es ist besser, die Flüchtlinge werden dort versorgt, wo sie herkommen.

Die EU-Bevölkerung muß unter einem solchen Zustrom leiden, denn immer mehr Gelder, vor allem im Sozialbereich, werden gekürzt, um den Flüchtlingen zu helfen.

So kann es nicht weitergehen.

Das die Linken dagegen sind, ist inzwischen normaler Alltag. Denn, wenn es um militärische Einsätze geht, sind sie, besonders wenn es im Ausland geschieht, nicht damit einverstanden.

Und die Grünen wollen nun den Fremdenhaß weiter anheizen.

Simone Peter, Vorsitzende der Grünen, sagte, “Eine Militäraktion ist der falsche Weg und beschämend angesichts der Not der Flüchtlinge”.

Durch so eine Aktion würden sich die Flüchtlinge andere, noch gefährlichere Wege in die EU suchen.

Man solle für die Flüchtlinge sichere Wege nach Europa schaffen. Dadurch würde den Schleusern das Handwerk gelegt.

Liebe Frau Peter, noch gefährlichere Wege, als mit maroden Booten über das Mittelmeer zu fahren ?

Wenn sich alle Insassen eines lecken Bootes am ausschöpfen des Wassers beteiligen, erreichen sie Italien. Wenn aber nur fünf ausfallen, saufen sie ab.
Wenn 50 Personen in einen Container, ohne ausreichend Proviant, gesteckt werden, verhungern vielleicht 10. Oder auch Alle.

Welche Wege sollen da noch gefährlicher sein?

Lieber ersaufen oder verhungern, als eine Kugel im Kopf ?

Aber man könnte ja auch eine Fährverbindung von Libyen zu den EU-Anrainern des Mittelmeeres einrichten.

Nein, so geht es nicht!

Es werden doch immer und überall US-Amerikanische Beispiele genannt.

Richten wir uns doch auch in diesem Fall danach.

Die USA hat einen Zaun zu Mexico errichtet.

Die EU hat das Mittelmeer.

Die USA schickt Grenzpatrouillen aus, um Flüchtlinge aufzugreifen.

Die EU schickt die Marine.

Die USA schiebt jeden aufgegriffenen Flüchtling auf dem schnellsten Weg sofort wieder ab.

Die EU-Marine setzt die Flüchtlinge in Libyen oder einem anderen ‘Flüchtlingsland’ am Strand ab.

Und noch etwas:

Es ist in vielen, wenn nicht sogar in allen Ländern üblich, im Kriegsfall jede kampffähige ‘fahnenflüchtige’ Person vor ein Kriegsgericht zu stellen. Ob diese dann zu Gefängnis oder zum Tode verurteilt werden sei einmal dahin gestellt.

Es geht doch nicht an, daß gesunde, kräftige Männer aus ihrem Land abhauen, nach Europa kommen und hier heulen und betteln, daß wir ihnen und ihrem Land helfen.
Die kommen nach Europa und sitzen im ‘warmen Nest’, während sich europäische Bürger für sie abschlachten lassen sollen?

Es geht auch nicht, daß irgendwelche Personen ihre Personaldokumente vernichten um ihre Herkunft zu verschleiern, nur um in Europa Schutz vor angeblicher Verfolgung zu erhalten.

Es gibt genügend EU-Bürger, vor allem Rentner, Kranke und Kinder, welche Not leiden und auch unter menschunwürdigen Bedingungen leben.
Liebe Frau Simone Peter, kümmern Sie sich doch bitte um diesen Personenkreis.
Dann kommen Sie auch nicht auf so blöde Gedanken, noch mehr Flüchtlinge in die EU, am besten alle nach Deutschland, zu holen.

Hilfe zur Selbsthilfe.

Helfen wir den Flüchtlingen, ihr Land wieder sicher zu machen.

Schenken wir jedem kampffähigen Flüchtling eine Pistole, ein Gewehr mit Munition und einen Fallschirm.

Danach läßt man ihn über seinem Land aus einem Flugzeug springen, um für seine Freiheit zu kämpfen.

Das ist wahre Hilfe.

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