Angeblich 1,2 Milliarden Einwahl-Kombinationen und Internetprofile geklaut.

Wieso Angeblich ?

Es ging durch TV und Presse, daß die US-Amerikanische Firma Hold Security den Datendieben auf die Spur gekommen sei.

Dazu gehören auch Daten von über 500 Millionen E-Mail-Adressen und über 400.000 Webseiten.

Mit der Angst Geld verdienen ?

Es ist schon sehr merkwürdig, das eine US-Firma den Datenklau aufdeckt und gleichzeitig eine Prüfung anbietet.

Am 11.08.2014 berichtete auch Computerbild über die Sache.

Laut Computerbild führt die Firma innerhalb von 30 Tagen einen kostenlosen Check durch. Danach muß man zahlen.

Wieder einmal die NSA ?

Es ist bekannt, daß US-Software-Firmen von der NSA unter Druck gesetzt wurden, um eine Backdoor in ihre Programme einzubauen.

Sollte man in den USA nun, nachdem die Spionagefälle bekannt wurden, auf diese Art versuchen, an Daten heranzukommen ?

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hat zwar in einer Pressemitteilung Stellung genommen, aber bis Heute noch keine direkte Warnung ausgesprochen. Auch wird dort noch keine Daten-Prüfung durchgeführt oder ein Link zur Prüfung angeboten.

Jeder kann sich Daten verschaffen.

Wenn es um E-Mails oder Webseiten geht, ist das relativ einfach.

Von jeder einer Mail kennt man entweder Absender oder Empfänger.

Somit kann man eine Liste erstellen, in welcher Mail-Adresse, Name, Adresse u.s.w. enthalten sind.

Auf Webseiten gibt es ein Impressum. Dort sind ebenfalls solche Daten enthalten.

Mann kann Webseiten sogar mit einem Internetanbieter oder Hoster verknüpfen.

Alles schön sauber in eine Liste eintragen und auf der eigenen Webseite eine Linkliste anlegen. Fertig.

Erst mal abwarten.

Schauen Sie öfters auf der Homepage des BSI nach, ob sich etwas tut.

Übrigends gibt das BSI viele Hilfestellungen bezüglich der Internetsicherheit.

Wenn Sie diese befolgen, befinden Sie sich immer auf der sicheren Seite.

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