Während der Ukrainekriese will Frankreich hochmoderne Kriegsschiffe an Russland liefern.

Siehe hier bei N24.de

Während andere NATO-Länder wie4 die BRD ihre Exporte zumindest “auf Eis” legen, will Frankreich an seinen Verträgen festhalten. Sie wollen zwei der modernsten Kriegsschiffe an Russland liefern.

Wie kann man überhaupt Rüstungsgüter an einen potentiellen Feind liefern ?

Bekanntermaßen hat die USA mit solchen Lieferungen bereits Erfahrung gemacht. Aber auch andere Länder, welche Friedenstruppen in diverse Länder schicken, wurden und werden mit US-Waffen beschossen.

Wenn ein NATO-Land einen Bündnispartner mit Waffen unterstützt, mag das noch in Ordnung sein, aber selbst dort, sollte man genau abwägen, ob und was geliefert wird.

Zum Beispiel bei Lieferungen in die Türkei, sollte sichergestellt sein, daß dort z.B. keine Kurden mit diesen Waffen erschossen werden.

Angeblich “Privatgeschäft”

Am 28. 7.2014 hat die NATO bekanntgegeben, das sie die zivile und militärische Kooperation vorläufig aussetzt.

Siehe Berliner Zeitung 

Frankreichs Antwort darauf ist, das es sich um Privatgeschäfte handeln würde.

EU und NATO müssen handeln.

Leider habe ich zur NATO keine Mail-Adresse gefunden, aber in Deutschland kann man sich mit einer Beschwerde an den Bundestag wenden. Die Mail ist: mail@bundestag.de

Die Kontaktadresse zur EU ist: eu-de-kommission@ec.europa.eu
oder: http://europa.eu/europedirect/write_to_us/index_de.htm

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