So wie die CDU-Bundesregierung das Geld der Steuerzahler verschleudert, macht man es auch in Bergisch Gladbach.

Die CDU bildet in Bergisch Gladbach die Stadtregierung mit Bürgermeister Lutz Urbach an der Spitze.

Immer wieder gerät die CDU-Fraktion in Kritik, weil Millionen- wenn nicht sogar Milliardenbeträge an die größeren und großen Firmen verschenkt werden.

Denn von den Ausgaben kommt so gut wie nichts zurück.

m-real Zanders

Die Papierfabrik M-Real Zanders wurde mit einem neuen Bahnanschluss beglückt.
Heraus kam dabei der wohl größte (Firmen)Bahnübergang Deutschlands.
Sehen Sie Hier, den Bahnübergang m-real Zanders

Nicht nur, das der Großteil der Gewerbesteuer nach Finnland geht, werden zum Dank immer mehr Mitarbeiter entlassen.

 

Fußgängerzone

Da wird die Fußgängerzone mit einem Millionenbetrag erneuert und ausgerechnet die Bergisch Gladbacher Firma Metten bekommt den Zuschlag für die Baustofflieferung.

Abgesehen davon, das es günstigere ortsansässige Firmen gibt, ist der Chef der Fa. Metten auch noch CDU-Ratsmitglied.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

 

Ein neuer Radweg im Tal der Strunde.

Stolze 20.000 Euro kostete der Schotterweg.

Allerdings hat man vergessen ein Verkehrszeichen aufzustellen.

keinregen
Denn nach den ersten Regenfällen musste der Weg wieder, nun für 30.000 Euro, saniert werden.
Sehen Sie hier, den Radweg

 

Mediterana und Krüger

Der Käufer des, von der Stadt verkauften, Wellenbades Saahler Mühle, wurde mit mehrstelligen Millionen Beträgen überschüttet. Es wurde sogar Naturschutzgebiet in Bauland umgewandelt damit das Mediterana ein Hotel bauen kann.

Gewerbesteuer? Darüber spricht man nicht.

Das Gleiche bei der Firma Krüger.

Für den Neubau einer Halle wurde hier ebenfalls Naturschutzgebiet in Bauland umgewandelt und dann für "nen Appel un en Ei" an Krüger verkauft.

Gleich neben Krüger liegt ein ehemaliges Gelände des Bastei Verlages und einige hundert Meter entfernt, das Gelände mit dem Hauptgebäude.

Das ehemalige Versandlager ist heute, teilweise, anderweitig vermietet.

Das schärfste ist, das Herr Krüger im Interview offen zugibt, das er der Stadt zwar keine Vorschriften machen kann, aber, wenn die Stadt nicht nach seinen Regeln spielt, …
Aber sehen Sie selbst.
Sehen Sie hier den TV-Bericht CDU verschenkte Millionen an Reiche Bürger

 

 
Spielplatz für Geister.

Die Stadt hatte 50.000 Euro Überschuss. Um dieses Geld nicht an Kreis und Bund zurück zahlen zu müssen, wurde ein neuer Spielplatz für 48.000 Euro gebaut.

Gleich neben einem bestehenden älteren Platz, welcher kurz vorher für einige Tausend Euro saniert wurde.
Sehen Sie Hier, die CDU setzt 48.000 € Steuern in den Sand

 

Abschiebung von Ausländern.

Das Grundgesetz regelt die Abschiebung von "unliebsamen" Ausländern.

Die Zusatzbestimmungen lassen den Behörden aber einen gewissen Spielraum.

Wie dieser Spielraum in Bergisch Gladbach genutzt wird, verschlägt einem die Sprache.
Sehen Sie Hier den TV-Bericht: Abschiebung auf Bestellung

 

Bürger wehren sich.

Inzwischen haben nicht nur die Bürger mit geringem und unterem Einkommen gemerkt was los ist.

Die Inhaberin des Goethehauses ließ ein Baugerüst aufstellen.

Das, Ende der 70er Jahre, gebaute Löwen Center soll abgerissen werden, um einem noch größeren Platz zu machen.

1979 war, neben kleineren Geschäften, der Kaufring dort eingezogen.
Vor einigen Jahren hat der Kaufring aufgegeben.

Danach war das Kaufring-Areal im Löwen Center ein Handelshaus mit verschiedenen Einzelhändlern.

Zuletzt waren es die Ansässigen Geschäfte, welche die Räume für Ausstellung und Verkauf nutzten.

Bensberg hat nicht die Kraft, um ein solches Kaufhaus am Leben zu erhalten.

Das fängt mit den wenigen Parkplätzen an und hört bei der ungünstigen topografischen Lage noch lange nicht auf.
Sehen Sie Hier die Initiative des Goethe Hauses: Protest gegen Bau der Marktgalerie 

Aber auch die Bürger, welche sich direkt und mit großem Zeitaufwand an der Stadtentwicklung beteiligen wollen, werden vom Rat abgewiesen.

Da geht es um Bürgerprojekte, wie zum Beispiel das Bepflanzen von so genannten Baumscheiben.

An vielen Straßen stehen Bäume. Die Erde darunter ist entweder gar nicht bepflanzt oder mit Unkraut überwuchert.

Stellen die Bürger einen Antrag, um diese Baumscheiben, auf eigene Kosten, zu begrünen dauert es Jahre, bis der Antrag, entweder mit bestimmten Auflagen genehmigt oder abgelehnt wird.

Eine der Begründung für die Ablehnung ist z. B., das die städtischen Bediensteten dann die Bäume in wärmeren Sommertagen die Bäume nicht ausreichend wässern könnten.

Weiter geht es mit dem Eingang zum Strundetal.

Soweit ich verstanden habe, hatte die Stadt hier zunächst eine "Müllanlage" geplant.
Eine Anlage um Grünabfälle zu häckseln um sie in Mulch und Kompost umzuwandeln.
Weiter sollte eine Umlade- und Sortieranlage für Müll entstehen.

Der Eigentümer des Geländes will aber, neben den bestehenden Geschäften, ein weiteres Einkaufszentrum bauen.

Dann wurde beschlossen, das hier, außer reinem Gewerbe, nicht weiter gebaut werden soll.

Dabei wird nicht berücksichtigt, das es sich hier um eine alte Kulturlandschaft handelt.

Aber machen Sie sich ein eigenes Bild der Situation:
Projekt Strundepark Bergisch Gladbach

und Hier:
konzept-locher-muehle

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