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Ich warne schon lange vor einer Inflation und dem Zusammenbruch Europas.

Denn so, wie dieses Europa aufgebaut werden soll, vor allem so schnell, kann es einfach nicht gehen.

Aber, auf mich hört ja keiner.

Da wird eine Währung eingeführt, die niemand will. Zumindest der Großteil der europäischen Bevölkerung war und ist dagegen.

Da werden überschuldete Länder in den Euro-Bund aufgenommen, ohne die tatsächlichen Finanzen zu prüfen.

Da wird Kleinverdienern und Rentnern tief in die Taschen gegriffen, nur um Politiker und Banker noch Reicher zu machen.

Von Finanzexperten wird gewarnt.

Aber in Brüssel, Berlin und den anderen Hauptstädten verschließt man die Ohren.

Denn, solange es noch Menschen gibt, die sich nicht gegen die politisch verordnete Abzocke wehren, kann man ja noch etwas aus ihnen Herauspressen.

Die Finanzexperten sagen das Gleiche wie ich.

Die Masse des Volkes muss Geld haben. Die wenigen Reichen horten es nur immer weiter an.

Nur wenn die Masse genügend Geld hat, wird auch gekauft.

Wenn es der Masse des Volkes Gut geht, geht es auch dem Land Gut.

Millionäre wollen höhere Steuern zahlen.

Zumindest die deutsche CDU/CSU/FDP-Regierung lehnt dies ab.

Einer der bekanntesten Milliardäre und Banker gibt bereits seit mindestens einem Jahr Ratschläge.

Aber davon wollen die Regierungen nichts wissen.

Besonders unsere DDR-Merkel geht ihren eigenen Diktatur-Weg.

Nun Kommentierte George Soros in n-tv die Europa-Pläne.

Er hat, genau wie ich, zweifel an den Plänen der EZB.

Man kann ja die Länder unterstützen, aber, unbegrenzt Anleihen aufkaufen, wie von EZB-Chef Draghi geplant, hilft keinem.

Die Schuldenländer müssen trotzdem weiterhin hohe Zinsen zahlen und die Bürger, der noch nicht verschuldeten Länder, müssen zahlen.

An Deutschland richtet er einen eindringlichen Appell.

Deutschland soll, zumindest die finanzielle Führung übernehmen oder aus dem Euro-Verbund austreten.

Eine deutsche Führung?

Das wird neue Ängste herauf beschwören.

Auch wenn Heute, nach Außen hin, besonders England und Frankreich Einigkeit mit Deutschland demonstrieren.
Eine deutsche Führung, wie auch immer, wird man gerade in diesen Ländern nicht akzeptieren.

Austritt aus der Euro-Zone?

Ich Glaube, ein Aufgeben des Euros und die Rückkehr zu den alten Währungen währe besser.

Die EZB könnte weiterhin bestehen. Aber mit anderen Vorgaben.

Nur so könnten die einzelnen Finanzminister und Landesbanken vernünftig arbeiten.

Ein Industrieland kann einem Touristenland keine Finanzvorschriften machen. Denn in Beiden gibt es andere Prioritäten.

Brüssel, EZB und ESM dürfen den Ländern keine Finanz-Vorschriften machen.

Europa und Euro können so nicht funktionieren.

Wenn ein Land höhere Ausgaben hat, wie von Brüssel festgesetzt, wird es auch noch mit Bußgeldern belegt, ohne nach den Mehrausgaben zu fragen.

Wenn ein Politiker, ein ganzes Dorf in den Beamtenstand erhebt, nur um dadurch die Wahlen zu gewinnen, mag eine Strafe gerechtfertigt sein.

Wenn mit diesen Ausgaben aber, kurzfristig, der Bevölkerung geholfen wird, ist es unsinnig.
Denn dadurch wird das Land in noch größere Schulden getrieben.

Ein Kreislauf beginnt.

Das Land muss höhere Kredite aufnehmen. Die Zinsen auf diese Kredite steigen.
Brüssel kauft Anleihen des Landes, um zumindest die Zinsen zu senken.
Die EU-Länder müssen neue Gelder nach Brüssel transferieren.
Dadurch werden andere Länder gezwungen, ebenfalls wieder Kredite aufzunehmen oder die eigene Bevölkerung mit höheren Abgaben zu belasten.
Die Preise steigen und es wird nicht mehr so viel gekauft.

Und so geht es immer weiter, bis ganz Europa Pleite ist.

Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch ohne Euro kann den verschuldeten Ländern geholfen werden.

Vielleicht sogar besser.

Aber nur, wenn es den einzelnen Ländern Gut geht.

Wenn zunächst die eigene Bevölkerung versorgt ist.

Dann entsteht Wachstum. Dann entsteht ein Überschuss in den Staatskassen. Dann kann man auch dem Nachbarn helfen.

Wenn es einer Firma Gut geht, kann sie auch einen im Grunde überflüssigen Mitarbeiter beschäftigen.

Wenn es einer Familie Gut geht, ist auch immer ein Teller Suppe übrig, um einem Nachbarn, kurzfristig, zu helfen.

Denn mit Existenznot kann man keine vernünftigen Pläne für die Zukunft machen.

Da helfen keine Zwangsmaßnahmen.

Heutzutage sperrt man einen Arbeitslosen weg, weil er seinen Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommt.

Eine anständig bezahlte Arbeit würde im besser helfen.

Es hilft auch nicht, wenn z. B. eine in Polen, zu günstigeren Bedingungen, hergestellte Ware, in Polen fast genau soviel kostet wie in Deutschland.

Denn der Durchschnittsverdienst in Polen ist rund 2.000 Euro niedriger.

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung hat das Netto- Durchschnittseinkommen in Deutschland, je Haushalt, mit 2.700,00 Euro Berechnet.

Das Einkommen in Polen beträgt dagegen aber nur 600,00 Euro im Durchschnitt.

Merkwürdig ist, das es gerade die großen Konzerne aus Westeuropa sind, welche in den so genannten Billigländern produzieren lassen und, die diese Waren in Osteuropa, zum gleichen Preis oder mit nur kleinem Abschlag gegenüber den im Westen üblichen Preisen, dort wieder verkaufen.

Und die Bürger aus diesen Ländern müssen diese überteuert Ware kaufen, weil die Konzerne die einheimischen Firmen vom Markt verdrängen oder bereits verdrängt haben.

 

SO, kann kein vereinigtes Europa entstehen.

Erst Recht nicht mit einer einheitlichen Währung.

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