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Kapitalisten planen wieder einmal die Machtübernahme

Die Europäische Zentralbank hat die Aufgabe, den Wert des Geldes stabil zu halten um einer Inflation entgegen zu wirken.

Mit dem Ankauf von Staatsanleihen überschuldeter Länder tut sie aber genau das Gegenteil.

Darum wurde diese Aktion auch im März gestoppt.

Denn dadurch, das man den überschuldeten Ländern auf diesem Umweg immer wieder frisches Geld gibt, werden Reformen in den Haushalten verhindert.

Regierungen und Banken muss durch dem Rettungsschirm immer wieder neues Geld in ihren gierigen Rachen gestopft werden.

Kleinverdiener und Rentner sind die Leidtragenden.

Bestes Beispiel ist Griechenland.

Nachdem bereits Axel Weber, als Bundesbankchef und Jürgen Stark als EZB-Chefvolkswird von ihren Posten zurück getreten sind, geht das Gerücht, das auch der jetzige Chef der Bundesbank und ehemaliger Finanzberater von Angela Merkel, Jens Weidmann, an Rücktritt denken soll, weil sie mit den Plänen von Mario Draghi, Chef der EZB, nicht einverstanden sind.

Draghi will nämlich die Ankäufe von Pleite-Anleihen wieder Aufnehmen.

Obwohl führende Wirtschaftsleute davor warnen, sagte der Grünschnabel, Phillip Rösler, ‘Die EZB beschränkt sich nur auf ihr Mandat, die Geldwertstabilität zu sichern’ (Zitat, Berliner Zeitung)

Jede/r Hausfrau/mann kann unserem Bundeswirtschaftsminister aber vorrechnen, das dieses Vorhaben eher in die Pleite führt.

Und zwar eine Europleite und somit auch in eine deutsche Pleite.

Das Geld, welches von den Euroländern der EZB zur Verfügung gestellt wird, um den Euro gegen andere Währungen stabil zu halten und die Inflation in den Euro-Staaten zu verhindern, werden in den Ländern weit dringender benötigt.

Denn diese Steuermilliarden könnten viele Rentner vor der Altersarmut bewahren. Könnten Ausbildungsplätze für Schulabgänger und bessere Ausbildungsmöglichkeiten schaffen.

 

Aber, das ist nur ein Plan von vielen, welche hinter den Türen der EZB geschmiedet werden.

Seit einiger Zeit, wird darüber nachgedacht, die 25 führenden Banken einer Aufsicht durch die EZB zu unterstellen.

Der EU-Binnenmarktkommissar, Michael Barnier, will aber alle Banken in die EZB integrieren.

Denn, wenn die EZB erst einmal eine Bank kontrollieren kann, dauert es nicht lange bis zur Übernahme.

Dann sind die einzelnen Banken und Sparkassen nur noch Tochtergesellschaften der EZB.

Dagegen laufen nicht nur deutsche Sparkassen und Volksbanken Sturm.

Auch Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Schäuble ist gegen solche Pläne.

 

Auf der ganzen Welt wird die Stabilität in Deutschland gelobt.

Das man in Deutschland, trotz der Krisenzeiten einen Wirtschaftswachstum hat.

Dieses beruht allerdings nicht auf dem Wissen von Rösler, Westerwelle und Merkel.

Dazu trägt hauptsächlich die deutsche Gesetzgebung und die Regierungsopposition bei.

Würde es allein nach dem Willen der Regierungsparteien gehen, währe Deutschland auch bereits Pleite.

 

Ein Europa – Eine Europa-Bank – Eine Europa-Regierung – Eine Diktatur.

Dann können sich Merkel und Co. so richtig austoben.

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