Habe mal wieder nach langem, Linux ausprobiert.

Durch zufall bekam ich die Notfall-CD von CB.
Partitionen bearbeiten, Daten retten, Platte klonen und vieles mehr.

Habe mir die ISO-Datei, mit dem mitgelieferten Programm auf einen Stick installiert.

Leider hatte ich jedesmal Probleme beim Start.
Mal gings, mal nicht.

Habe dann im Netz gesucht und … Gefunden.

Der Hersteller der Notfall-CD ist wohl doch nicht ComputerBild, sondern ein freier Mitarbeiter.

Herr Schlenker veröffentlicht unter http://blog.lesslinux.org/ seine Versionen der Notfall-CD.

Wer die Seite aufruft, wird merken, das hier wieder nur Insider angesprochen werden.
Alles auf Englisch!

Nun gut. ich habe mich durchgekämpft und eine deutsche Version der CD gefunden.

MIT WLAN!

Runtergeladen, auf CD und Stick kopier. Stick in den laptop und los.

Auf das Update-Symbol geklickt, Browser (Namoroka) geht auf und es wird mir gesagt, das der Server nicht gefunden wird.

Unten auf das Netzwerksymbol geklickt.

Kein Funknetzwerk gefunden.

Nach einigem Suchen im Netz, mit XP, habe ich festgestellt, das man die entsprechenden Treiber erst freischalten muss.

Mit eingaben wie SUDU usw.

Gemäß den Anleitungen habe ich den DOS-Modus — Tschuldigung, das Terminal geöffnet und die Eingaben ausprobiert.

Anstatt die Befehle auszuführen, wurde mir auf Englisch gesagt, das ich an die Privatsphäre ander Personen denken soll und blah blah blah.

Dann wurde ein Passwort verlangt.

Auf den Seiten von lesslinux habe ich diesbezüglich nichts gefunden. Bin wohl zu Deutsch um das englische Kauderwelsch zu verstehen.

Wieder im Internet gesucht. XP ist einfach gut ;-).

Aha. Also auch Linux-User haben Probleme.

Merkwürdig ist, das ich in den ganzen Foren keinen Verweis auf diesen Link gefunden habe.
http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php

Laut Broadcom sollen die Treiber fast alle Brodcom-Wlan-Geräte unterstützen.

Sind die Linux-Leute zu doof zum Gockeln?

Na schön ich bin es jedenfalls nicht.

Habe mir die tar.gz-Datei runtergeladen.

Leider kann man die Datei nicht direkt auf den Stick überspielen.
Denn, nachdem Liniux auf dem Stick war, konnte Windows ihn nicht mehr lesen.
(Da Frage ich mich, was die Windowsprogramme (7-Zip, FileZilla, WinSCP) darauf sollen)

Egal. Habe die Datei auf ein USB-Laufwerk überspielt.

Linux wieder gestartet und den Archivmanager aufgerufen.
Die Datei geöffnet und Installiert.

Installiert? Nein! Angeblich ist die Datei defekt.

Nochmal aus dem Netz geladen. Kann ja mal was schief gehen.

Aber die Datei ist ebenfalls defekt.

Download einer Firefox-Installationsdatei für Linux, ebenfalls tar.gz.

Aber die soll auch defekt sein.

Nööööhhhhhhhh

Frage: WAS SOLL DAS?

Da wollen diese Bastler Microsoft Konkurenz machen und was bringen diese Frickler zustande?

Nach über Zehn Jahren?

Ein DOS-System mit PCTools war da besser.

Mann konnte sich fehlende Treiber beim Hersteller laden oder die Treiber, mit Grundkenntnis, an seine Geräte anpassen.

Und was bringen Notfall-CDs mit Update-Funktion, welche man auf einen Stick oder die Festplatte installieren kann, wenn man benötigte Treiber, wegen einem Passwort nicht installieren kann?

Eure Aussage ist doch, das Ihr freie Software anbietet. Frei von Urheberrecht (In bestimmten Grenzen). Das sich jeder daran beteiligen soll.

Leute, Leute, Leute.

Lasst Euch was besseres einfallen.

Mmmmm.

Wofür schreibe ich das hier eigentlich?

Die können ja doch nicht Lesen.

Zumindest nicht, solange man Deutsch schreibt und nicht Englisch oder irgendwelchen rmmod wl mv <path-to-prev-driver>/wl.ko <path-to-prev-driver>/wl.ko.orig cp wl.ko <path-to-prev-driver>/wl.ko depmod modprobe wl – Geheim-Kode.

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