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Wieder einmal zeigt unsere Regierung was sie von Demokratie hält.

Währen die Mineralölwirtschaft Strafen zahlen soll, weil ihre Kundschaft den angepriesenen E10-Sprit nicht kaufen will und unsere Diktatorin, neben den 200 Milliarden für Griechenland, nun auch noch, zwangsweise, Milliarden in Pleitebanken versenken will, macht wieder unsere Bundesministerin für Arbeit und Soziales von von sich reden.

Mehr Frauen in die Chefetagen.

Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten lässt sich immer noch gut regieren. Bei schlechten Beamten helfen die besten Gesetze nichts.

Das sagte einst Otto von Bismarck.

Recht hat er.

Was sollen Frauen in den Firmenspitzen, wenn sie keine Ahnung davon haben, was die Firma eigentlich tut.

BMW geht nun, Freiwillig, den Weg, weibliche Nachwuchskräfte selbst auszubilden.

Insgesamt wollen die Firmen ihre Frauenquote selbst bestimmen und diese am fachlichen Wissen der Bewerberinnen festmachen.

Die Firmen sind also auf dem richtigen Weg.

Ursula von der Leyen sieht das aber anders.

Sie will.

Sie will eine gesetzliche Frauenquote.

Sie übersieht jedoch geflissentlich, das selbst ihre CDU diese Quote nicht erfüllt.

Und hätte sie ihr Volkswirtschaftsstudium nicht abgebrochen, wüsste sie, was für einen volkswirtschaftlichen Schaden man anrichten kann, wenn man (Frau), wie Frau Merkel, keine Ahnung vom Regieren hat.

Sie hätte besser ihre Facharztausbildung abgeschlossen.

Dann währe sie uns, vielleicht, erspart geblieben.

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