Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – die Jahreszeit sie rennt.

Kaum vollendet der Sommer seine Kür – steht der Herbst schon vor der Tür.

Er kommt mit Sturm und Schnee – das tut nicht nur dem Garten Weh.

Doch bringt er uns auch Gutes – die Menschen sind nun frohen Mutes.

Der Advent, er soll uns Vorbereiten – auf gute, neue Zeiten.

Ist der Herbst sodann vorbei – ist da schon der Winter, eins, zwei, drei.

Er bringt das vierte Lichtlein – uns mit hellem Schein.

In der Küche duftet schon der Kuchen – zu Weihnacht darfst Du ihn versuchen.

Am Heiligen Abend kommt sodann – der alte Weihnachtsmann.

Geschenke legt er ins Zimmer – damit die Welt sich daran erinner.

Es ist Geburtstag – was wohl jeder mag.

Auch wenn Dein Herz nun weint – doch, nicht Deiner ist gemeint.

Das Christuskind ist geboren – zum Heil der Menschen auserkoren.

Nicht Gold, nicht Geld – soll regieren diese Welt.

Die Güte hat Jesus uns gebracht – sie soll haben alle Macht.

Nicht vergessen, sollt Ihr böses Tun – aber Verzeihen, zu seinem Ruhm.

Graf von Diepelrath

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