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Immer neue Fälle

Inzwischen sollen 800 Personen an der Infektion erkrankt sein.

Merkwürdige Reaktionen aus Spanien.

Das spanische Gesundheitsamt ließ verlautbaren, das es Kontakt mit den beiden Lieferanten aufgenommen habe.

Aber es sei nicht auszuschließen, das die Gurken, beim Transport, in Deutschland verunreinigt wurden.

Einer der Landwirte weist jede Schuld von sich.

Im Gegenteil, er behauptet, das es sich bei den untersuchten Gurken um Gurken handeln würde, die zuvor, auf dem Hamburger Großmarkt, auf den Boden gefallen wären.

Die Gurken werden in Spanien geerntet, gewaschen, verpackt und verladen.

Werden da keine Proben entnommen und auf gesundheitsgefährdende Keime und Chemikalien untersucht?

In den Großmärkten werden sie entladen und Palettenweise an die Händler verteilt.

Dabei kann es natürlich vorkommen, das mal ein Karton von der Palette fällt, oder eine Gurke beim Händler aus dem Karton.

Dabei kann natürlich auch gerade eine dieser Fallgurken in die Proben geraten sein.

Aber bei der Menge an Proben, die garantiert nicht nur aus einem Karton entnommen wurden ist diese Behauptung der Spanier unwahrscheinlich.

Da müsste die halbe LKW-Ladung und jede Gurke einzeln auf dem Boden gelandet sein.

Sehr unwahrscheinlich.

Ich gehe davon aus, das die Gurken, in Spanien, beim Waschen verunreinig wurden.
Denn nur so lässt sich die Masse „fauler“ Gurken erklären.

Aber mal abwarten, was die Tests von Tomaten und Salat ergeben.

Und wie diese mit den Gurken zusammenhängen.

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