kapital

Kapitalisten planen wieder einmal die Machtübernahme

Frauenquote

WAS SOLL DIESER BLÖDSINN?

Eine Firma dazu verpflichten, in einer bestimmten Zeit, eine bestimmte Anzahl von weiblichen Mitarbeitern in die Firmenführung einzustellen?

Ich finde, das sich Ursula von der Leyen, als wichtigstes Ziel, den allgemeinen Abbau der Arbeitslosigkeit vornehmen sollte.
Eine Frauenquote bringt am Ende genau so viel wie unsere Behindertenquote.

Nämlich nichts.

Firmen kaufen sich Frei.

Die Zeiten, in denen Arbeitgeber, von sich aus, z.B. soziale Einrichtungen wie Kindertagesstätten für ihre Mitarbeiter einrichteten und darauf achteten, das ihre Mitarbeiter auch im Privaten gut zurecht kommen, sind vorbei.

Sie zahlen lieber ein Strafgeld, als das sie sich mit einem Behinderten abgeben.

Behinderte werden nur dann beschäftigt, wenn man sie als Vorzeigeobjekt vermarkten kann. Wenn man sie z.B. in Sozialprozessen als Rechtsverdreher zum Gericht schicken kann, um zu zeigen: „Schaut her, ich bin mehr Behindert als der Antragsteller und arbeite dennoch. Ich trage meinen Kopf unter dem Arm und der Antragsteller will, wegen einem verlorenen Finger, eine Erhöhung des Behindertenstatus um 5%?“.

Es zählt heute nur das Geld.

Das Geld, welches sie sich, ihren Gesellschaftern oder Aktionären in die Tasche erwirtschaften können.
Soziale Ausgaben für die Mitarbeiter werden immer mehr gestrichen.

Wenn z.B. ein guter Mitarbeiter plötzlich eine Brille braucht, konnte ein Arbeitgeber diese früher, als freiwillige soziale Ausgabe, von der Steuer absetzen.
Dank der Steueränderungen  ist das, zumindest in Deutschland, so, nicht mehr möglich.

Will heißen, das wenn z.B. ein Elektriker nicht mehr genau erkennen kann, welches Kabel er an welche Klemme anschließt und er sich selber keine vernünftige Brille leisten kann, wird er Entlassen. Denn den Schaden, welcher daraus folgt, kann sich kein Unternehmer leisten.

Wenn ein Firmenfahrzeug nicht nur rein beruflich genutzt wird, sondern auch für die Fahrt von oder zur Arbeit, müssen die Kilometer genauestens belegt werden. Tut man es nicht, macht man sich steuerlich Strafbar.

Mehr Frauen?

Auf Grund des Geburtenausfallrisikos überlegen es sich Arbeitgeber, wegen des finanziellen Schadens, zehnmal, ob sie eine Frau einstellen.

Andererseits gibt es dennoch immer mehr Frauen in den Firmen, in welchen bisher Männer vorherrschten.

Frauen, welche sich nicht scheuen, die Konkurrenz zu den Männern anzutreten.

Egal welcher Beruf, egal welche Position. Wenn sie die Qualifikation haben, bekommen sie auch die Chance, sich zu beweisen. Gerade Ursula von der Leyen ist da das beste Beispiel.

Mehr Männer!

Es gibt Berufe in welche bevorzugt Männer eingestellt werden. Aber es gibt auch den umgekehrten Fall.

Warum werden in Kindergärten bevorzug Frauen eingestellt?
Warum gibt es hauptsächlich Krankenschwestern?
Können Männer nicht genau so gut einen BH nähen wie eine Frau?

Obwohl allein stehende Männer ihre Wohnung genau so gut in Ordnung halten können, obwohl allein stehende Männer ihre Kinder genau so gut erziehen können, wie allein stehende Frauen, werden sie immer schief angesehen.
Besucher schauen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, in jede Ecke, ob sie nicht doch ein Staubkörnchen finden.

Lehrer und Lehrerinnen geben immer dem Mann die Schuld, wenn es bei den Kindern in der Schule mal schlechte Noten gibt.
Jugendämter schalten sich bei allein erziehenden Männern wesentlich öfter ein, als bei allein erziehenden Müttern.

Denn, wenn, besonders bei Töchtern, die Leistung in der Schule mal abfällt, kann da etwas nicht stimmen.
Aber auch, wenn ihre Noten plötzlich besser sind, ihr verhalten oder ihr Aussehen sich verbessert, kann da etwas nicht stimmen.

Dann kommt sofort das Jugendamt angelaufen. Und merkwürdig. Es sind Frauen, welche, von amtlicher Seite, den Männern böses Unterstellen.

Ich bin für eine Männerquote.
Ich bin für die Gleichberechtigung der Männer.


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