zement

Einbetonieren

Erste Schläge gegen Gaddifi.

Die Resolution wurde von ihm nicht beachtet und für Ungültig erklärt.
Es handele sich um interne Probleme und das Ausland dürfe sich da nicht einmischen.

Besonders nicht die Kreuzritter aus den christlichen Ländern.
Sie würden es bereuen, das sie Libyen angegriffen hätten.

Er übersieht aber, das auch islamische Staaten der Resolution zugestimmt und ihre Unterstützung angekündigt haben.

Ich meine aber, das man von der Sache nicht so viel Aufhebens machen sollte.

Gaddafi ist gewarnt. Er sieht nun, das die Welt nicht länger zusieht und sollte so schnell wie möglich verschwinden.

Sollte er dennoch weiterhin seine Söldnertruppen gegen unschuldige Landsleute hetzen, muss er ausgeschaltet werden.

Das Bombardieren, besonders von Tripolis, birgt jedoch gefahren für die Zivilbevölkerung.
Auch wird sich Gaddafi in einem Bunker, unter dem Wüstensand, aufhalten und dies stellt ein Problem dar.

Einen „offenen“ Bunker kann man mit entsprechenden Waffen vernichten.
Der Sand, über einem Bunker, muss aber erst einmal weggeräumt werden.
Und genau das ist das Problem.
Dabei entsteht ein erheblicher Kolateralschaden.

Was ist zu Tun?

Ganz einfach. Zunächst werden Zementsäcke über Gaddafis Stützpunkt abgeworfen.
Danach wird der Zement mit Kleinstbomben, welche keinen bzw. nur geringen Schaden an Gebäuden verursacht, ca. 30 cm tief, mit dem Sand vermischt.

Ist das erledigt, brauch man nur noch Wasser.

Ein paar Löschflugzeuge – Wasser aus dem Mittelmehr – Fertig ist der Betondeckel.

Raus kann er nicht. Denn oben befindet sich das befreite Libysche Volk.

Daher wird er sich, wenn er genug Lebensmittel hat, mit der Zeit selber Zuscheißen.
Denn er kann ja nichts entsorgen.

Wer sein Maul soweit aufreißt, sollte sich nicht wundern, wenn er an der eigenen Scheiße erstickt.


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