Deutschland

Unsere Regierung zum Islam

Bundespräsident Christian Wulff, CDU: Deutschland hat eine christliche und jüdische Geschichte. Aber auch der Islam ist Bestandteil der deutschen Kultur.

Norbert Geis, CSU: Den Islam mit dem Christen- und Judentum gleich zu setzen halte ich für falsch.

Wolfgang Bosbach, CDU: Der Islam ist Lebenswirklichkeit, gehört aber nicht zu unserer christlich-jüdischen Kultur.

Christian Lindner, FDP: Die CSU prägte auch nicht die deutsche Geschichte, trotzdem ist sie heute Realität und wir müssen sie heute integrieren.

Graf von Diepelrath: In vielen Köpfen zählt Bayern immer noch nicht zu Deutschland. Vor dem Islamismus sollten wir daher erst mal das bayerische Volk integrieren.

Deutsche Geschichte

Deutschland, oder besser, das Gebiet des heutigen Deutschlands entstammt der germanisch-keltischen Kultur.
Mit dem Einzug der Römer wurde die linksrheinische Seite zunächst Römisch, danach Christlich.

Rechtsrheinisch gab es die Heiden.

Die rechtsrheinischen Heiden, später Slawen genannt, wurden von den Christen integriert bzw. in den Osten verdrängt.
Man geht heute allgemein davon aus, dass das Wort Slawe aus dem islamisch-osmanischen Raum stammt.
Heiden galten als „Freiwild“. Sie wurden erschlagen oder als Sklaven z.B. an die Osmanen verkauft.
Aus Sklave wurde Slawe.

Übrigens waren die ersten Preussen auch Slawen. Bis sie Christianisiert wurden.

Ab dem 4. Jahrhundert, also bereits bei der Christianisierung, sind jüdische Siedlungen in einigen römischen Städten am Rhein nachgewiesen.

Die islamische Geschichte beginnt erst im 18. Jahrhundert. Kontakte gab es allerdings schon 788. Damals empfing Karl der Große eine islamische Gesandtschaft.

Nach den Türkenkriegen und der Vertreibung der Islamisten aus Europa, war es Friedrich der Große, welcher um 1775 Preussen auch mit Tartaren bevölkerte.

Er holte sich „Gastarbeiter“ in seine „Volklose und öde Provinz“. Er sammelte „sein Volk“, wo er es nur kriegen konnte.
Jeder durfte so leben, wie es ihm sein Glaube vorschrieb. Er gab Häuser und Land. Er baute sogar Gotteshäuser.

Im Gegenzug mussten diese „Gastarbeiter“ sein Land bebauen und vor angriffen schützen.

islamfriedrich

Wenn man also davon spricht, das der Islam etwas mit der deutschen Geschichte zu tun hat, sollte man besser das Wort „Kriegsgeschichte“, eventuell auch „Handelsgeschichte“ benutzen.

Geschichtlich, im allgemeinen, ist nur das Christen- und Judentum für Deutschland und Europa relevant.


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