kapital

Kapitalisten planen wieder einmal die Machtübernahme

Multikulti und die Fachkräfte

Multikulti

Das das Multikulti-Programm so nicht funktionieren kann, hätte jeder sagen können.

Gut, zumindest der türkische Boss hat seinen Landsleuten in Deutschland gesagt, das sie „akzentfrei Deutsch“ lernen sollen.

Akzentfrei muss ja nicht unbedingt sein, aber vernünftig verständigen sollten sie sich schon auf Deutsch können.

Aber was ist mit den vielen anderen Nationalitäten in Deutschland?

Fachkräfte

In einer TV-Sendung habe ich letzte Woche gehört, das immer mehr deutsche auswandern. Vor allem Fachkräfte.

Warum?

Nun höre ich schon wieder, das unsere Regierung erneut den Versuch machen will, ausländische Fachkräfte ins Land zu holen.

Warum?

Von einem Bundeswehrangehörigen hörte ich, das er sich für den „Kriegseinsatz“ gemeldet hätte, weil er anschließend ausgesorgt hätte.

Auf die Frage: Was ist wenn du das nicht überlebst?, soll er geantwortet haben: Dann hab ich es eben hinter mir.

Warum?

Das Fachkräfte in ihrem Heimatland zwar studieren aber keinen Job finden können, weil es ihn dort nicht gibt, kann passieren.
Dann geht man eben in ein Land, in dem es einen Firma gibt, die eine entsprechende Stelle anbietet.

Wenn ich aber keinen Job kriege oder gekündigt werde, weil unsere Politik es zulässt, das mir „Billigarbeiter“ meinen Job wegnehmen, dann kann da doch was nicht stimmen.

Wenn die Politik es zulässt, das ich zwar eine Lehrstelle bekomme, aber anschließend keinen Arbeitsvertrag, dann kann da doch was nicht stimmen.

Die Industrie klagt über Fachkräftemangel. Merkwürdig. Früher wurden diese von den Firmen, zumindest teilweise, selber ausgebildet. Nach der Ausbildung erhielt man dann einen Arbeitsvertrag.

Heute sieht das anders aus.

Zunächst einmal muss man einen Schulabschluss haben. Dann natürlich die Mittlere Reife. Und, und, und.

Früher ging man nach der Schule zu einer Firma hin, sprach mit dem Chef und wenn dieser von der Leistung, für sein Unternehmen, überzeugt war, wurde man eingestellt und berufstypisch ausgebildet.

Wenn ich, als Deutscher, im eigenen Land nichts mehr gelte, weil ich mit meinem Einkommen nicht zurecht komme, weil ich im eigenen Land hauptsächlich mit „Ausländern“ zusammenarbeiten soll, oder weil die Politik das Kapital unterstützen, um so die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer zu machen, wandere ich eben aus.

Wenn ich gerade aus einem Job entlassen wurde, stehen mir alle Hilfen zu, um wieder einen neuen Job zu bekommen oder um mich selbstständig zu machen.

Hartz 4 Empfängern stehen diese Hilfen nicht bzw. nicht in dem Umfang zur Verfügung.

Warum werden Langzeitarbeitslosen immer mehr Gelder gestrichen, anstatt gerade sie zu unterstützen?

Ich spreche hier nicht von den wenigen, welche nicht wollen, sondern von der überwiegenden, arbeitswilligen, Mehrheit der Hartz 4 Empfänger, welche auf Grund der Politik keinen Job mehr bekommen.

Liebe Politiker,
hört endlich auf, noch mehr Geschenke an die Kapitalisten zu machen.

Kümmert euch um das Volk im ganzen.

Holt nicht noch mehr „Fachkräfte“ ins Land. Sorgt dafür, das die Kapitalisten die Fachkräfte aus den eigenen Reihen ausbilden.

Nicht das Lockern des Kündigungsschutzes bringt Arbeit für die Bevölkerung.

Es sorgt z. B. dafür, das man heute mit 50 Jahren zum „alten Eisen“ gehört und der Staatskasse zur Last fällt.

Nicht die hohen Ansprüche, wie Schulabschluss, Mittlere Reife usw. schafft Arbeitsplätze, sondern die persönliche Qualifikation des Einzelnen.

Wenn Jemand z.B.:
mit Zahlen umgehen kann, soll er doch Buchhalter werden.
mit Hammer und Eisen umgehen kann, soll er doch Schlosser werden.

Was nutzt mir eine perfekte Grammatik, wenn ich Schmied werden möchte?


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