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Die große Krankenkassenlüge

Jedes Jahr die selbe Aussage der Krankenkassen: „Wir haben kein Geld“.

Aber, so gut wie jedes Jahr hört und ließt man zuerst, das ein Milliardenüberschuss da sei.

Dann werden erst mal die Löhne der Bosse erhöht. Danach will die Pharmaindustrie neue Verträge, denn schließlich sind die Medikamente ja teurer geworden. Dann werden hohe Prämien an verdiente Mitarbeiter ausgeschüttet.

Und zum Schluss ist kein Geld mehr für die Patienten da.

Man kann es einfach nicht verstehen, das die Beitragserhöhungen staatlich Gehnemigt werden müssen und Ausgaben, vor allem die Gehälter, nicht.

Selbst wenn Arbeiter und Angestellte jedes Jahr eine Lohnerhöhung bekommen, wird diese anschließend von den Sozialabgaben usw. doppelt wieder aufgefressen und am Ende hat man weniger in der Tasche als vorher.

Selbst der Chef, der kleinen Firma Nebenan, bleibt davon nicht verschont.

Die meisten Bürger glauben, das wenn sie Krank werden, ihre Krankenkasse zuständig ist. Sie glauben, das wenn sie mal eine Rente bekommen, die Rentenversicherung dafür zuständig ist.

Falsch gedacht. Neben den Krankenkassen sind auch noch andere Stellen, wie Landschaftsverband und Rentenversicherung, für die Gesundheit zuständig.

Besonders wenn es um Kuren oder Reha Maßnahmen geht.
Bei der Rente verhält es sich ähnlich.

Ich bin für eine einzige, staatliche, Deutsche Sozialversicherung.

Warum?

Genau so, wie ein Chef seine Mitarbeiter bei Laune und Gesundheit halten soll um einen guten Verdienst einzufahren, muss auch der Staat für das Wohlbefinden seines Volkes sorgen.

Dieses kann er aber nur, wenn er eine direkte Kontrolle hat.

Also, Krankenversicherungen und Rentenversicherungen unter einem Dach.

So kann dem ewigen Anstieg der Ausgaben entgegengewirkt werden. Nicht einzelne Kassen verhandeln mit der Pharmaindustrie oder den Krankenhäusern, sondern nur Eine.

Es müssen auch nicht mehr viele Bosse hohe Löhne beziehen, sondern nur noch einer. Da dieser ein Angestellter des Staates ist, unterliegt er, wie seine Mitarbeiter auch, dem Lohntarif des Bundes oder der Länder.

So kann man auch den dauernd steigenden Beiträgen Einhalt gebieten.

Ich möchte hier nicht von Preisabsprache reden, aber, es ist doch so, wenn eine Kasse ihre Beiträge erhöht, ziehen die Anderen nach.

Selbstverständlich soll jeder Patient, wenn er es möchte, im Einzelzimmer liegen, eine Chefarztbehandlung erhalten oder sich das Krankenhaus aussuchen können.

Selbstverständlich gegen Aufpreis.

Höhere Beiträge für Raucher?

Es ist zwar Richtig, das Raucher ein erhöhtes Risiko von Atemwegserkrankungen haben. Aber, wenn man den Aussagen der Kliniken Glauben schenkt, sind es gerade Raucher, welche schneller gesunden und somit teure Klinikaufenthalte verkürzen.

Sport ist Mord.

Viele Sportler, besonders im Extremsport, stellen täglich ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel.

Selbst der normale Wintersportler tut dies.

Nicht zu vergessen die Personen, welche uns dauernd, laufenderweise, begegnen. Sie joggen selbst bei extremen Wetterlagen und riskieren im Winter Erfrierungen und im Sommer einen Kreislaufzusammenbruch.

Wenn schon, dann sollen sie genauso, höhere Beiträge, zahlen wie die Raucher.


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