vollekasse

Nun ist es soweit. Die ‚deutsche Idee‘, EU-Staaten zu helfen, wenn sie Pleite sind, wurde von der EU übernommen.

Deutschland zahlt natürlich den Löwenanteil.

Ein Font von mindestens 170 Milliarden (170.000.000.000) Euro soll eingerichtet werden.

Wie Frau Merkel versicherte, nur zum Wohle Deutschlands und seiner Bürger.
Damit die Währung stabil bleibt.
Und die EZB hilft dabei, indem sie Klopapier-Anleihen der Pleitestaaten aufkauft.

Dieses Geld währe eigentlich nicht nötig.

Ich bin für die Verabschiedung des WAKWG (Welt Anti Kapitalisten Gesetz).
§ 1
Jeder, der auf die Pleite eines Staates wettet, oder sich in irgendeiner sonstigen Form daran beteiligt, muss jeweils 25% seines Vermögens an diesen Staat und die EU abgeben und muss mindestens 10 Jahre in Haft.
§ 2
Wer seine Firma oder die Produktion in Billiglohnländer verlagert, muss seine Waren günstiger verkaufen und Sozialabgaben in seinem abgestammten Ursprungsland zahlen.
Zum Beispiel ein deutscher Autohersteller:

in Deutschland produziert:  20.000 Euro
in Billiglohnland produziert: 12.000 Euro
Gespart:                              8.000 Euro
Zusätzliche Sozialabgaben:   1.000 Euro
Maximaler Verkaufspreis:   14.000 Euro

Was viele EU-Bürger schon vor dem Euro gesagt haben, wollten die Damen und Herren Politiker ja nicht hören.
Das dumme Volk hat ja keine Ahnung.

Eine gemeinsame EU-Währung funktioniert nur dann, wenn in allen EU-Ländern ähnliche Bedingungen herrschen.

Gleicher Lohn, gleiche Steuern, Mieten, Lebenshaltungskosten usw.
Wenn ich in Deutschland 15 Minuten arbeiten muss, um mir ein Brot zu kaufen, muss dieses in allen Euro-Staaten ebenso möglich sein. Egal, ob der Stundenlohn in Deutschland bei 10 €, in Spanien bei 7 € und in Polen bei 5 € liegt.

Wird aber wohl nicht gehen bei all den Kapitalistischen Politgeiern, die sogar auf die Pleite eines Staates wetten.

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