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Kapitalisten planen wieder einmal die Machtübernahme

Geschenke für die Kapitalisten

Auf dem DGB-Tag gestern, erklärte Frau Merkel, das Sie es für Wichtig empfindet, den unter 3-Jährigen einen Hortplatz bereit zu stellen. Sie ist demnach auf einer Linie mit Ursula von der Leyen (siehe Hartz4).

Um ihre kapitalistischen Freunde zu schützen, lehnt sie einen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro und eine Transaktionssteuer auf jeden Fall ab.

Das dies bei den Gewerkschaftern keinen großen Beifall findet ist klar. Denn es soll auf dem Rücken der Kleinverdiener den Kapitalisten noch mehr Geld zugeschoben werden.

Warum 8,50 Euro zahlen, wenn man billigere Arbeitskräfte, größtenteils aus dem Ausland, bekommen kann.

Ich kann jeden Deutschen verstehen, wenn er nicht 12 Stunden a 5 Euro schuften gehen will, um sich anschließend den Rest für seinen Lebensunterhalt beim Amt erbetteln will. Vor allem wenn er eine Familie zu versorgen hat.

In den 1920er Jahren haben die Kapitalisten, künstlich, durch Spekulationen eine Inflation erzeugt um die Löhne auf ein Minimum zu drücken. Dadurch konnten sie die von der Entente (Frankreich) geforderten Reparationen  zahlen und zusätzlich noch sagenhafte gewinne einzufahren. Die Leidtragenden waren die kleinen Leute. Der mühsam erkämpfte 8-Stundentag wurde abgeschafft. Es musste wieder, hauptsächlich in der Industrie, bis zu 80 Stunden und mehr gearbeitet werden. Die auf diese Weise erzeugten Waren, wurden im Ausland für gute und teure Goldwährung verkauft.

Eine Transaktionssteuer würde eine Inflation, zumindest im damaligen Ausmaß, verhindern und die Kapitalisten um viel Geld bringen. Das sieht übrigens ein Teil der CDU auch so.

Nur die Großkapitalisten von FDP und CDU, an ihrer Spitze Frau Merkel, wollen das nicht erkennen.


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